Nähen

Apace & plain: Latzkleid nähen

Latzkleid

One for everyday: ganz einfach genäht, das Latzkleid!

Ein Latzkleid ist etwas Besonderes: Entweder geliebt oder gehasst, wenig Platz dazwischen. Für mich ist es auf jeden Fall Ersteres. Ob mit T-Shirt oder Sweater drunter, Pulli drüber oder am Strand über Swimwear, wenn man zwischendurch was Essen geht, ein Latzkleid ist vielseitig einsetzbar.

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Ich habe den Schnitt einfach mal probieren wollen und muss sagen – es werden sicher noch einige folgen! Mein Projekt habe ich aus (relativ schwerem) Jeansstoff genäht, mit aufgesetzten Taschen. Weil ich hellen Jeans vor allem im Frühling/Sommer gut finde, habe ich es mit Fransen und im Undone-Look gemacht. Ich kann mir aber auch andere Stoffqualitäten gut vorstellen, eventuell auch einen verstürtzten Unterrock, mal sehen was noch entstehen wird – der Grundschnitt steht auf jeden Fall!

Wenn ich zum ersten Mal einen Schnitt  nähe, brauche ich normalerweise immer etwas länger. Das Latzkleid war aber in einem Nachmittag gearbeitet. Wirklich aufgehalten haben mich nur die Taschen (Größe, Form) und die Ziernähte (Riesenauswahl). Der Rest ging wirklich ziemlich einfach von der Hand und ist jedem Nähanfänger wärmstens zu empfehlen.

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Ich muss sagen, ich freue mich schon sehr das Kleid auszuführen. Weil ich aber sicher nicht auf die wärmere Zeit warten kann, werde ich es mit dicken Strümpfen und Stulpen, einem Strickoberteil und derben Boots kombinieren.

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